„Bei uns wird immer Out-of-the-Box gedacht“

Dirk Bartels fährt zwar gerne Rennrad und Mountainbike, für längere Strecken nimmt er aber lieber den Zug. Mit mehr als 30 Jahren professioneller Erfahrung im Schienenpersonennahverkehr (SPNV) kennt er sich bestens aus: „Der SPNV als Ganzes leistet einen wichtigen gesellschaftlichen Beitrag zur klimafreundlichen Mobilität. Dafür braucht es nicht nur tradierte Vorgehensweisen, sondern viele neue Ideen.“ Nach langer Zeit in konventionellen SPNV-Unternehmen hat ihn der holokratische Ansatz von start begeistert.

 

„Das Schöne an Führungsaufgaben ist, Dinge direkt gestalten zu können.“ 

 

Dirk und sein Geschäftsführungskollege Alexander Falkenmeier sehen sich mehr als Coaches des start Teams und setzen auf Partnerschaftlichkeit sowie einen starken Zusammenhalt aller im Unternehmen. „Das Schöne an Führungsaufgaben ist, dass ich die Dinge direkt gestalten kann – und damit auch die Führungskultur selbst hier bei start.“ Flache Hierarchien und die Gleichberechtigung aller Teammitglieder stehen im Fokus. Alle sind angehalten, nicht auf altgedienten Gleisen zu denken, sondern frische Lösungen zu finden. „Wir setzen auf Eigenverantwortung und Teamgeist. Es geht darum, stets im Interesse aller zu handeln, für Egoismen ist bei uns kein Raum. Ich erlebe täglich, wie freundlich und hilfsbereit alle bei start miteinander umgehen. Das macht uns zu einem sehr beliebten Arbeitgeber und zugleich enorm erfolgreich.“ 

 

„Wir wollen weiter erfolgreich arbeiten

und dabei unsere besondere Unternehmenskultur bewahren.“ 

 

Für Dirk hält jeder Arbeitstag bei start etwas Neues bereit. „Entgegen der landläufigen Annahme, dass man in Führungspositionen seinen Tag zunehmend selbst bestimmen kann, sind meine Tage häufig fremdbestimmt“, sagt Dirk. „Das liegt daran, dass Alexander und ich trotz der flachen Hierarchien manche Entscheidungen weiter selbst treffen müssen. Wir sind auch dafür da, unseren Teammitgliedern Hindernisse aus dem Weg zu räumen.“ Gleichzeitig hat Dirk immer ein offenes Ohr für die Probleme und Sorgen seiner Kolleg:innen und Kollegen. „So bekommen die Tage meist eine gewisse Eigendynamik. Und nicht zuletzt habe auch ich Vorgesetzte im Bahn-Konzern, die Erwartungen und Wünsche an mich haben.“ Es gibt also viel zu tun. „Aber Alexander und ich sind uns sicher: Mit diesem Team werden wir die klimafreundliche Mobilität fit machen für die Zukunft.“

 

 

Kurz noch gefragt, Dirk…

Worüber ärgerst Du Dich im Alltag am meisten?
Über Rücksichtslosigkeit, Egoismen und zunehmende charakterliche Verwahrlosung einiger Mitmenschen.

Worüber kannst Du lachen?
Über alles Lustige, das niemand anderen verletzt oder auf Kosten anderer geht, und über das Leben insgesamt, das im Grunde herrlich ist, trotz allem was uns oft bedrückt! 

Dein Tipp, um sich am besten zu erholen?
Ich spaziere gerne mit meinen zwei Hunden Frieda und Fiete durch den Wald und lasse in der Schönheit der Natur alles los, über das ich mich manchmal im Alltag aufrege. Für alle ohne Hund ist eine Fahrradtour ohne Zeit und Ziel fast genauso gut (lacht). 

Was ist Dein Lebensmotto?
Nimm Dich selbst nicht zu wichtig und genieße das Leben, Du hast nur das eine!