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August 2022 | Regionalverkehre Start Deutschland bietet im Taunus Arbeitsplätze auf der Schiene mit Zukunft

Triebfahrzeugführer bei start im Einsatz

Frankfurt am Main, 08. August 2022

Aktiv die Verkehrswende mit voranbringen

Die Vorbereitungen für die Betriebsübernahme des Taunusnetz im RMV-Gebiet (Rhein-Main-Verkehrsverbund) laufen auf Hochtouren: Ab Dezember betreibt start dort die weltweit größte Wasserstoffflotte im Linienbetrieb.

Wer vorne mit dabei sein will, kann das nicht nur als Fahrgast, sondern ganz aktiv als Mitarbeiter:in bei dem jungen Eisenbahnunternehmen, das als DB-Regio-Tochter Start-up Atmosphäre mit umfassender Bahnerfahrung kombiniert.

Ab September 2022 startet das Ausbildungsprogramm für Fahrgastbetreuer:innen für die Standorte Königstein, Grävenwiesbach, Frankfurt Höchst und Friedberg. Für angehende Triebfahrzeugführer:innen beginnt ab Oktober 2022 ein weiterer Ausbildungskurs. Beide Angebote sind für Schulabgänger:innen und Quereinsteiger:innen gleichermaßen geeignet.

Die zukunftssicheren Berufe bieten abwechslungsreiche Tätigkeiten im Schienenpersonennahverkehr: Wer den Umgang mit Menschen schätzt, serviceorientiert ist und Organisationstalent hat, kann sich in 3 Monaten als Fahrgastbetreuer:in ausbilden lassen. Sie/er repräsentiert start an vorderster Front und sorgt für eine angenehme und entspannte Atmosphäre in den Zügen. Der Anbieter der Schulungen ist der VDEF (Verband deutscher Eisenbahnfachschulen), der in Frankfurt Schulungsräume bereithält.

Fahrgastbetreuer bei start im Einsatz

Berufschancen mit Zukunft

10 Monate dauert die Triebfahrzeugführer:in-Ausbildung . Besonders geeignet ist dieser Beruf für Menschen mit technischem Verständnis, hohem Verantwortungsbewusstsein und ausgeprägter Kundenorientierung. Die Ausbildung wird von der MEV Eisenbahnverkehrsgesellschaft durchgeführt, die mit qualifizierten und sehr erfahrenen Trainern arbeitet.

„Die Rekrutierung für das Taunusnetz ist in vollem Gange. Unsere Ausbildungsprogramme für Triebfahrzeugführer:innen und Fahrgastbetreuer:innen bieten auch Quereinsteiger:innen, beispielsweise auch aus dem Gastronomie- oder Hotelgewerbe eine sehr gute Berufschance mit Zukunft – auf innovativen wasserstoffbetriebenen Zügen in einem Leuchtturmprojekt der Brennstoffzellenmobilität“, so Max Kaiser, Leiter des Taunusnetzes.

Beide Berufe, Fahrgastbetreuer:in und Triebfahrzeugführer:in, gewährleisten nach erfolgreich abgeschlossener Qualifizierung einen sicheren Arbeitsplatz in der Region oder darüber hinaus, mit einer Grundvergütung gemäß Tarifvertrag der GDL (Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer) sowie zusätzlichen Sonderzahlungen und Schichtzulagen. Vor allem aber ermöglichen sie eine Tätigkeit in einem innovativen Berufsfeld, das nachhaltig ist und als Teil der notwendigen Verkehrswende zum Klimaschutz beiträgt.

Ausbildungsplätze sind aktuell auch kurzfristig noch verfügbar, direkt einzusteigen, um als Fahrgastbetreuer:in oder Triebfahrzeugführer:in durchzustarten, ist also möglich.

Alle Informationen dazu finden sich unter www.startgmbh.com/taunus