Feels like Home… Office!

start ermöglicht Remote Work dort, wo man zu Hause ist

Bei start sind alle Grundvoraussetzungen erfüllt, damit ortsunabhängiges Arbeiten reibungslos funktioniert. Wir haben flexible und selbstorganisierte Arbeitsstrukturen, die es unseren Mitarbeitenden ermöglichen, ihrer Arbeit dort nachzugehen, wo es gerade zu ihrer Lebenssituation passt. Unser Kollege Ahmed Habibi aus der IT beispielsweise nahm seine Meetings und Aufgaben zwei Monate vom Strand aus wahr. Wir haben ihn gebeten, seine Erfahrungen mit uns zu teilen.

Ortsunabhängiges Arbeiten liegt im Trend und macht Arbeitnehmer:innen häufig zufriedener und auch produktiver. Bei start leben wir eine Kultur, die all unseren Mitarbeitenden, sofern es ihre Tätigkeiten erlauben, flexible Arbeitsstrukturen ermöglicht. Die Kolleg:innen und Teams organisieren sich, soweit möglich, selbst. Wenn also abgesehen von Laptop und WLAN keine Ausstattung nötig ist, warum dann nicht den Arbeitsort frei wählen?

Das dachte sich auch unser Kollege Ahmed Habibi und wechselte vorübergehend seinen Arbeitsstandort. Wie genau sich sein Alltag bei der Remote Work gestaltete und welche Herausforderungen er dabei meistern musste,  hat er uns in einem kleinen Interview erzählt.
 

Ahmed, was genau machst Du bei start und wie sieht Dein Arbeitsalltag aus?

Ich arbeite seit Dezember 2019 als Werkstudent in der IT in unserer Frankfurter Zentrale. Ich arbeite fünf Tage die Woche und unterstütze meine Kolleg:innen im first und second Level Support. Ebenso bin ich verantwortlich für die Administration von Microsoft 365 und die App- sowie Datenbank-Entwicklung bei start .

Meetings mit Aussicht – das temporäre Homeoffice von Ahmed Habibi aus der IT
Meetings mit Aussicht
Von wo arbeitest Du aktuell?

Seit Anfang Oktober bin ich wieder in Deutschland. Im Sommer habe ich für zwei Monate aus Tunis gearbeitet. Ich bin dort geboren und besuche zwei Mal im Jahr meine Familie und Freund:innen. Dass ich trotz Anstellung die Möglichkeit hatte, so lange vor Ort zu bleiben, macht mich und meine Familie sehr glücklich.

In meiner Zeit in Tunesien habe ich wie in Deutschland auch tagsüber gearbeitet und den Abend und die Wochenenden genutzt, um in Erinnerungen zu schwelgen und natürlich gemeinsame Zeit mit Familie & Co. zu verbringen. Aber auch die schönste Zeit geht einmal zu Ende und schließlich habe ich auch in Frankfurt meinen Freundeskreis und das neue Semester beginnt. Außerdem freue ich mich darauf,  meine Kolleg:innen wieder persönlich im Büro zu treffen.

Was waren für Dich die Vorteile , dass Du aus Tunesien arbeiten konntest?

Abgesehen davon, dass ich Zeit mit meinen Liebsten verbringen konnte, hat mir der Umgebungswechsel gutgetan. Es hat sich fantastisch angefühlt, am Strand zu sitzen und dabei der Arbeit genauso gut nachgehen zu können wie in Deutschland.

Remote arbeiten war bei start noch nie ein Problem. Dank der Kommunikation über Microsoft Outlook und Teams mit Chat-Funktion und Video-Telefonie konnten wir uns jederzeit abstimmen und sogar virtuelle Kaffeepausen machen.

Gab es auch Herausforderungen, denen Du begegnet bist?

Es gab einen Zeitunterschied zwischen Tunesien und Deutschland. Das darf man nicht vergessen, aber auch daran gewöhnt man sich. Außerdem hat mich mein Team bei start unterstützt. Termine vor 8 Uhr (in Deutschland 9 Uhr) gab es nicht. Das hat mir die Umstellung leicht gemacht.

Tim besuchte Ahmed an seinem Remote Arbeitsplatz in Tunesien
Tim besuchte Ahmed in Tunesien
Wie haben Deine Kolleg:innen reagiert als Du von Deinem Plan erzählt hast?

Meine Arbeitskolleg:innen sind alle supernett und haben verständnisvoll reagiert. Keine:r hatte etwas dagegen, dass ich für eine längere Zeit nicht aus Deutschland heraus arbeite. Sie haben mich sogar unterstützt und meine Aufgaben übernommen, die ich nur aus dem Office heraus erledigen kann.

Mein Arbeitskollege und Freund Tim kam mich sogar besuchen und wir haben kurzzeitig gemeinsam Tunesien erkundet. Er ist dualer Student in der IT. Wir hatten somit für kurze Zeit eine Art kleine Außenstelle von start in Tunesien.

Das heißt abschließend würdest Du das Arbeiten aus dem Ausland empfehlen?

Ja! Das war eine großartige und wichtige Erfahrung für mich. Ich habe mich zu keiner Zeit eingeschränkt gefühlt. Ich konnte meiner Arbeit nachgehen und gleichzeitig wertvolle Zeit mit meiner Familie und Freund:innen verbringen. Ich bin dankbar, dass wir bei start wirklich alle die Möglichkeit haben, soweit es unsere Tätigkeit zulässt, ortsunabhängig zu arbeiten.

Hätte ich es nicht erzählt, hätten einige Kolleg:innen nicht einmal bemerkt, dass ich nicht in Deutschland war. Durch die Corona-Pandemie hatten wir uns schon vorher in Meetings virtuell getroffen und organisiert. Von daher würde ich allen dazu raten, diese Erfahrung zu machen.

 

start hat es sich als junges, innovatives und kreatives Unternehmen auf die Fahne geschrieben, stets mit den Mitarbeitenden im Austausch zu bleiben, um auch individuelle Wünsche und Anregungen zu berücksichtigen. Unsere flexiblen Strukturen und selbstorganisierten Teams bieten die besten Voraussetzungen für ortsunabhängiges Arbeiten und die Remote Work-Erfahrung von Ahmed Habibi beweist, dass dies bei uns nicht nur Theorie ist, sondern auch in der Umsetzung funktioniert.

Du möchtest auch gerne Teil von start sein? Nähere Informationen findest Du hier: jobs.startgmbh.com/de