Menschen bei Start: Enno Kromminga

In Anlehnung an die sehr interessante Serie "5 Dinge, ohne die ich nicht arbeiten kann" der Zeitschrift bzw. des Online Magazine T3N haben wir mal unsere Kollegen gefragt: Was sind die 5 Dinge, die Du für eine gelungene Zugfahrt brauchst?

Jeden Monat stellen wir einem anderen Kollegen diese Frage und stellen Euch die Menschen bei START aus einem anderen Blickwinkel vor. Heute stellen wir Enno Kromminga vor, der seit August 2019 als Experte Kalkulation bei START dabei ist.

Kopfhörer: Meistens habe ich zwei Paar Kopfhörer dabei: Zum einen meine Lieblingskopfhörer, meine „Over Ears“ von Sennheiser, da sie einen sehr guten Sound haben und somit ideal fürs Musikhören oder Filmeschauen sind. Wahrscheinlich liegt es am Modell, aber telefonieren funktioniert mit ihnen nur bedingt gut, sodass ich zusätzlich noch die Standardkopfhörer, die zumeist zum Smartphone gehören, mit dabei habe. Und damit wäre ich auch schon beim nächsten Ding, das  für eine gelungene Bahnfahrt nicht fehlen darf.

Smartphone: Ohne Smartphone geht gar nichts. Ob Telefonieren, Musikhören, Serien schauen, Zugverbindungen prüfen, eTickets vorzeigen oder Nachrichten und Emails lesen und schreiben. Alles geht mit, bzw. kaum etwas ohne dem Smartphone.

Ladekabel/Powerbank: Eine entspannte Bahnfahrt kann eigentlich nur durch wenige Dinge gestört werden, die man als Fahrgast selbst beeinflussen kann. Eine vermeidbare „Störung“ ist in diesem Zusammenhang auf jeden Fall ein leerer Akku. Ein bisschen im Internet gesurft, dabei Musik gehört und nebenbei kurz die Mails gecheckt und schon ist es passiert, obwohl das Ende der Fahrt noch lange nicht in Sicht ist. Um dies zu vermeiden und dennoch nicht auf die Nutzung zu verzichten, gehören ein Ladekabel sowie eine Powerbank eigentlich immer zu meiner Grundausstattung, wenn ich eine längere Reise plane.

Genügend Kleingeld: Zu einer Bahnfahrt gehört für mich – in Abhängigkeit zur Strecke wohlgemerkt – immer eine Grundversorgung an Reiseverpflegung. Ob am Bahnhof zwischendurch, oder im Bordbistro, ein Kaffee und etwas zu essen wird eigentlich immer gekauft. Da man i.d.R. nicht überall mit der EC-Karte zahlen kann, habe ich immer ausreichend Kleingeld dabei, um unterwegs nicht zu verhungern oder zu verdursten.

Notebook: Durch meine Kopfhörer von Außengeräuschen abgeschirmt, durch das Ladekabel von plötzlichem Ausfall der Musik abgesichert und einem Kaffee in Reichweite lässt es sich hervorragend in der Bahn am Notebook arbeiten. Einzige Voraussetzung hierfür ist, dass ich den nötigen Platz dafür habe. Aus diesem Grund reserviere ich mir für längere Fahrten immer einen Sitzplatz, denn auch die Sicherstellung von genügend Platz gehört zu den wenigen Dingen, die ich selbst beeinflussen kann.